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Ausgereift: Orcon präsentiert die neue Version Phoenix/PDM V10

Phoenix/PDM im neuen Gewand

Die Orcon GmbH präsentierte auf Ihrem Kundentag am 26.11.09 die neue Version des bewährten PDM-Systems Phoenix/PDM V10. Der Wechsel auf eine neue Hauptversionsnummer erfolgt bei den Spezialisten aus Filderstadt nicht stereotyp mit der Änderung der Jahreszahl. Die letzte Hauptversion 9 wurde 2006 vorgestellt. Nur echte Neuerungen, mit klarem Mehrwert, verdienen ein Major Release. Die Kunden waren die Ersten, die das neue Produkt zu sehen bekamen und durften sogar noch eigene Ergänzungen vornehmen.

„Die komplette Version V10, mit allen Modulen, steht unter dem Credo, bessere und schnellere Zusammenarbeit. Das Internet hat durch Breitbandzugänge endlich die Stärke und Geschwindigkeit erreicht, die im CAD-Bereich erforderlich ist. Der Austausch, intern und extern, mit Kunden und Lieferanten über das Web, gewinnt daher an entscheidender Bedeutung. In der Folge haben wir viele unserer Module daran angepasst und webfähig gemacht“, erläutert Geschäftsführer Peter Nürk

Ein High-Light in diesem Zusammenhang bildet die volle UNICODE-Unterstützung in allen Modulen und Schnittstellen.

Damit können insbesondere die osteuropäischen und asiatischen Schriften problemlos realisiert werden. Unterstützt wird dies durch eine spezielle Lokalisierungs-Engine in V10. Sie enthält alle Bezeichnungen der Software in einer Art Editor, der komplett an einen Übersetzer als Tool weitergereicht werden kann. Ist alles übersetzt, wird die Sprachversion per Knopfdruck wieder eingespielt.

Auch die Datenbanktechnologie wurde auf Trab gebracht. Mit der Umstellung werden nun die aktuellen Versionen von Oracle, MySQL, Firebird und SQLServer mit den nativen Treibern unterstützt. Die Performance ist damit schneller denn je.

Insgesamt ist das komplette Erscheinungsbild der Benutzeroberfläche aufgepeppt worden, es stellt sich ein völlig neues „Look & Feel“ ein. Die bewährte Benutzeroberfläche ist beibehalten worden, um eine schnelle Orientierung zu gewährleisten. Im Hintergrund unterstützt Phoenix/PDM V10 optimal die Betriebssysteme Windows XP, Vista, Windows 7 und serverseitig 2003 und 2008. Lauffähig ist das Power-Paket sowohl unter 32bit, als auch unter 64bit Architekturen. Ebenfalls voll unterstützt wird nun Microsoft-Office 2007 mit der Möglichkeit, aus jedem Dokument ein PDF/XPS-Neutralformat zu erzeugen.

In Phoenix/PDM V10 sind die Funktionen im Standard erweitert worden, um Strukturvorlagen und Phantom-Baugruppen. Objekte und Dateien erhielten erweiterte, visuelle Statusinformationen und Struktur-Elemente. Eigene Anpassungen können leichter in der „Scripting IDE“ (Integrated-Development-Environment) vorgenommen werden, da die Eingabe über eine grafische Benutzeroberfläche erfolgt.

Die Unterstützung von beliebigen Benutzerstatus mit entsprechendem Workflow-Aktionen, die Verlagerung von Masseneinträgen aus der Konfigurationsdatei in die Datenbank und neue Script-Funktionen, wie Mail, ZIP und Strukturvorlagen runden das Erscheinungsbild der gelungenen V10 ab.

Die SolidWorks und CoCreate Kunden, für die die PDM-Lösung maßgeschneidert ist, nahmen die neue Version begeistert auf, zumal am Kundentag die Möglichkeit bestand, die V10 zu bewerten und eigene Wünsche mit einfließen zu lassen.