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Anwenderberichte


HASTAMATHastamat Verpackungstechnik GmbH

Die Hastamat Verpackungstechnik GmbH aus Lahnau gehört zur Piepenbrock Gruppe und gilt als der Spezialist für die Verpackung von Snacks. Insbesondere Stapelchips, Brezeln, Salzstangen und alles, was weitestgehend als „Sticks“ in Schlauchbeutel-Verpackungen kommt, beherrschen die Lahnauer aus dem Effeff.

Heterogene CAD-Umgebung

Zahlreiche Bleche aus Edelstahl, sowie Frästeile und Kaufteile kommen in den mannigfaltigen Maschinenvarianten zum Einsatz. Sie alle sind in der Konstruktion angelegt und wollen verwaltet und gepflegt werden. Als CAD-System wurde ursprünglich HiCAD verwendet. Doch wie so oft entwickelte sich im Laufe der Zeit eine heterogene Systemlandschaft. 2012 erfolgte der Umstieg auf insgesamt 18 SolidWorks-Arbeitsplätze. Ein großer Kunde aus der Chemiebranche wünscht ausschließlich Autodesk Inventor-Daten, weshalb Hastamat an vier weiteren Plätzen Inventor einsetzt.

Phoenix/PDM führendes System

Phoenix/PDM ist in der Lage, die Daten aus SolidWorks, HiCAD und Inventor zu verarbeiten. Des Weiteren sollten die Stücklisten aus SAP in das neue PDM wandern, damit die Konstrukteure ihre Verwaltungsdaten nur noch aus dem PDM beziehen, welches sich entsprechend in die heterogene CAD-Landschaft einzufügen hat. Phoenix/PDM erfüllte für Michael Brandt alle Anforderungen

„Bevor wir mit Phoenix/PDM starteten, übertrugen wir an einem Stichtag die Altdaten der Stücklisten aus den vergangenen neun Jahren von SAP in Phoenix/PDM. Wir vermieden so die typischen Problematiken von bidirektionalen Schnittstellen. Die Migration verlief wie geplant. Phoenix/PDM avancierte zum führenden System für die Materialien. Seither erfolgen alle Änderungen nur noch in Phoenix/PDM von ORCON.“
Michael Brandt, Technischer Leiter

Größte Flexibilität bei geringstem Pflege- und Verwaltungsaufwand

Michael Brandt fasst zusammen: „Die Vorteile der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit mittels Phoenix/PDM sind wesentlich für Hastamat. Wir erhalten größte Flexibilität bei geringstem Pflege- und Verwaltungsaufwand. Das verschafft unserer Konstruktion die notwendigen Freiräume für effektives Arbeiten und spart bei der gesamten Projektverwaltung immense Kosten ein.“
Michael Brandt, Technischer Leiter 

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SMW-AUTOBLOCKSMW-AUTOBLOK

Die weltweit operierende Unternehmensgruppe im Bereich der Spanntechnik von Werkstücken mit modernsten Fertigungsstätten in Deutschland und Italien baut in der Konstruktion auf SolidWorks und Phoenix/PDM.

Volle Integration von Simulation 
Die Produktpalette von SMW-AUTOBLOK beinhaltet sowohl Standardausführungen als auch kunden-, maschinen- und werkstückspezifische Sonderlösungen. Die Aufgabe der Konstruktion besteht in auftragsspezifischen Anpassungen und Neukonstruktionen. Die Herausforderung besteht darin, das Werkstück zu jedem Zeitpunkt der Bearbeitung optimal zu fixieren.

Auftrag: Optimierung 

» In einem Ausgangsgespräch haben wir uns gemeinsam mit Solidpro und Orcon an einen Tisch gesetzt und die Ziele zur Automation und Optimierung der Konstruktion festgelegt. SolidPro und Orcon zeigten sich hier äußerst flexibel und anpassungsfähig, so dass der Realisierung nichts mehr im Wege stand. »
Marcus Moser, stellv. Leiter Konstruktion

Phoenix/PDM voll flexibel 

» Orcon hat stets schnell und flexibel auf unsere Bedürfnisse reagiert. Dadurch, dass Phoenix/PDM ein hauseigenes Produkt von Orcon ist, konnten Programmierungen und Anpassungen an der Datenbank durch Orcon selbst vorgenommen werden. Dies ist Teil der Orcon Entwicklungspolitik, aus laufenden Projekten Anforderungen aufzunehmen und diese in das Produkt einfließen zu lassen, um somit allen Kunden ein möglichst praxisnahes Werkzeug zu bieten. »
Marcus Moser, stellv. Leiter Konstruktion

Kundenzufriedenheit steigt

» Mit der Umstellung und der Unterstützung von Solidpro und Orcon haben wir sichergestellt, dass wir die Anforderungen unserer Kunden bestens umsetzen können. Gemeinsam haben wir die stetige Optimierung der Prozesskette bestens im Griff. »
Marcus Moser, stellv. Leiter Konstruktion

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DLK Ventilatoren Logo DLK Ventilatoren GmbH

Pollrich DLK Fan Factories setzt in Punkto PDM auf ORCON Phoenix/PDM
In Berlichingen im schönen Jagsttal hat einst der Ritter Götz von Berlichingen kräftige Worte gebraucht. Die eiserne Faust ist das Wahrzeichen im Wappen des malerischen Ortes nahe Jagsthausen. Ein ganz anderer Wind weht in dem dort ebenfalls angesiedelten Unternehmen DLK Ventilatoren GmbH. Innovation, Modernisierung und Freundlichkeit spürt, sieht und erlebt man in jeder Ecke des Betriebes, der spezialisiert ist auf Industrieventilatoren. Kein Wunder also, dass hier ein ungewöhnlicher Dreisprung erfolgreich gelungen ist: die nahezu gleichzeitige Einführung von ERP, 3D-CAD und PDM.

Dafür, dass dieser Kraftakt gerade eben erst vorüber ist, empfängt Konstruktionsleiter Joachim Höflein den Besucher überraschend entspannt: "Wir haben nicht nur in der Konstruktion neue Wege beschritten, die gesamte Firma hat sich neu aufgestellt."

» Für mich war klar, dass kein 3D-CAD System eingeführt wird, ohne ein entsprechendes PDM-System. Die Effektivitätssteigerung durch 3D mit Modellaufbau und Historie, sowie die vielfältige Verwendungsmöglichkeit von 3D-Daten kommen nur zum tragen, wenn ein entsprechend leistungsfähiges PDM vorhanden ist. Und richtig effektiv wird es erst, wenn die Anbindung an das ERP gelingt, damit technische und kommerzielle EDV Hand in Hand arbeiten können. »
Joachim Höfflein, Konstruktionsleiter

Bisher wurden die 1906 gegründete Pollrich Ventilatoren GmbH mit Sitz in Mönchengladbach und die DLK Ventilatoren GmbH in Berlichingen getrennt geführt. Mitte 2008 kaufte dann die Top Air AG aus Villingen-Schwenningen beide Unternehmen. Nun treten beide gemeinsam unter der gemeinsamen Marke Pollrich DLK Fan Factories auf. Damit ist das Unternehmen, nach eigenen Angaben, der weltweit einzige Hersteller aller fünf Produktsegmente von Industrieventilatoren. Pollrich fertigt ausschließlich schwere Industrie-Radialventilatoren mit bis zu vier Metern Durchmessern. Bei DLK in Berlichingen werden seit 1974 Axialventilatoren hergestellt zu denen sich im Laufe der Zeit kompakte Industrie-Radialventilatoren, Einbau- und Entrauchungsventilatoren gesellt haben. Insbesondere die Entrauchungsventilatoren sind eine Spezialität des Hauses. Sie werden in Tunneln, Tiefgaragen und auf Dächern von großen Gebäuden eingesetzt. Selbst bei 600° C sind sie noch zwei Stunden voll funktionsfähig.

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Schiller Automation Logo Schiller Automation GmbH + Co. KG

PDM-Lösung mit Anbindung ans ERP - Abläufe optimieren
Das PDM-System Phoenix der Orcon GmbH verwaltet und verteilt bei der Schiller Automation GmbH & Co. KG per Workflow zuverlässig Informationen zwischen den verschiedenen Abteilungen, Standorten und IT-Systemen und spart dem Unternehmen viel Zeit und Kosten.

Die Stärke der Schiller Automation GmbH & Co. KG liegt in der ganzheitlichen Betrachtung produktionstechnischer Aufgabenstellungen: von der Projektierung, inkl. Auswahl geeigneter Prozessmaschinen, über die Konstruktion, Herstellung und Inbetriebnahme der Anlagen bis hin zur Produktionsbetreuung für einen reibungslosen Serienstart. Für eine transparente Verwaltung der Produktund Engineeringdaten während der mehr monatigen Projektverläufe führte Schiller Automation frühzeitig eine Produktdaten- Managementlösung (PDM) ein. Nach der Abkündigung des bewährten Systems im Jahr 2005 sondierte die IT-Abteilung den Markt nach möglichen Alternativen.

» Die Herstellerunabhängigkeit sowie Schnittstellen zu relevanten IT-Systemen überzeugten uns. Die Workshops haben uns gezeigt, welches Potenzial eine moderne PDM-Lösung für die Verbesserung unternehmensweiter Abläufe bietet. »
Stephan Wörz, CAD-Administration / Konstruktion

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Franke LogoFranke GmbH

Auf dem Weg zur digitalen Auftragsmappe
Franke produziert Wälzlager und Linearführungen. Für sein Produktdatenmanagement (PDM) nutzt der Auftragsfertiger Phoenix/PDM von Orcon. Die Lösung verwaltet 2D-/3D-Daten aus PTC/CoCreate und SolidWorks und automatisiert die Abläufe über eine Microsoft-Outlook-Anbindung.

» Alle Abteilungen können von den Druckmanagementfunktionen in Phoenix/PDM profitieren.
Jeder Mitarbeiter kann so etwa über den Spooler Arbeitsmappen ausdrucken. »
Rolf Kunz, IT-Admistrator bei Franke

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Atlanta LogoAtlanta Antriebssysteme

Phoenix/PDM realisierte Kostenreduktion um  90 Prozent
Atlanta Antriebssysteme ist einer der führenden Anbieter von hochqualitativen Zahnstangen sowie Servoschneckengetrieben. Die Präzisionszahnstangen kommen beispielsweise bei einem Handhabungssystem eines namhaften amerikanischen Flugzeugherstellers mit linearen Verfahrwegen von 90 Metern zum Einsatz. Für die weiteren ehrgeizigen Wachstumspläne auf dem nordamerikanischen und asiatischen Markt hat die PDM-Lösung von Orcon wichtige Voraussetzungen geschaffen. Mit der Einführung von Phoenix/PDM an 100 Arbeitsplätzen konnten Innovationszyklen beschleunigt, die Transparenz sowie Prozesssicherheit erhöht und erhebliche Kosteneinsparungen realisiert werden.

» Die intelligente und transparente Verknüpfung von Informationen und Dokumenten über sämtliche relevanten Module sowie die Workflow-Funktionalität haben unsere Prozesssicherheit maßgeblich erhöht «
 Marcus Timmermann, stellv. Konstruktionsleiter

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