Die Schokoladenseite von PLM

LoeschPack nutzt Phoenix/PLM, um komplexe Daten zu bündeln, Abläufe zu vereinfachen und Projekte verlässlicher zu steuern. Der Bericht zeigt wie.

Ein PLM, das mitwächst und im Alltag spürbar entlastet

LoeschPack entwickelt und baut Verpackungsmaschinen, die weltweit in vielen Branchen im Einsatz sind. Die Produkte sind komplex, die Varianten vielfältig und die Datenmenge entsprechend groß. Über die Jahre wuchs die Systemlandschaft Schritt für Schritt. Dadurch entstanden Abläufe, die zwar funktionierten, aber zunehmend schwerer zu überblicken waren.

Der Referenzbericht zeigt, wie LoeschPack diesen Punkt klar benannt hat – und warum die Wahl schließlich auf Phoenix/PLM fiel. Entscheidend war nicht ein einzelnes Feature. Entscheidend war, dass das System den Alltag der Konstruktion einfacher macht und gleichzeitig den Anforderungen der anderen Bereiche gerecht wird.

Ausgangssituation: viele Werkzeuge, wenig Durchgängigkeit

LoeschPack arbeitete mit mehreren CAD-Systemen nebeneinander. Dazu kamen Tools für Simulation, CAM, Layout und Projektunterlagen. Die Daten lagen an vielen Stellen, die Abhängigkeiten waren hoch und die Zahl der beteiligten Personen entsprechend groß.

Daraus ergaben sich typische Herausforderungen:

  • aufwendige Suche nach Bauteilen
  • anspruchsvolle Abstimmungen zwischen Mechanik, Elektrik und Fertigung
  • manuelle Schritte bei Austauschformaten
  • Engpässe dort, wo Wissen nur bei einzelnen Personen lag

Diese Punkte führten zwar nicht zu Produktionsstopps, sie kosteten aber Zeit – und erschwerten es, das System verlässlich weiterzuentwickeln.

Warum Phoenix/PLM überzeugt hat

Im Verlauf des Projekts zeigte sich schnell, dass LoeschPack ein PLM-System benötigt, das sich an die Realität eines wachsenden Maschinenbauunternehmens anpasst. Keine Lösung, die alles über eine starre Struktur erzwingt, sondern ein System, das mitgeht und mitwächst.

Phoenix/PLM erfüllte genau diese Anforderungen:

  • saubere Unterstützung einer Multi-CAD-Umgebung
  • klare Struktur für Projekte und Dokumente
  • automatische Erzeugung von Neutralformaten
  • zuverlässige SAP-Integration
  • durchgängige Verwaltung von Artikeln, Stücklisten und Freigaben
  • einfache Erweiterbarkeit für künftige Anforderungen

Viele dieser Punkte wirken selbstverständlich. Im Alltag sind sie entscheidend dafür, dass Teams konzentriert arbeiten können und Abläufe nicht ins Stocken geraten.

Was sich durch die Einführung geändert hat

Der Referenzbericht zeigt, wie sich viele einzelne Verbesserungen zu einem stabilen Gesamtbild zusammenfügen. Dazu gehören:

Mehr Übersicht in Projekten
Alle relevanten Unterlagen, Modelle und Dokumente liegen heute an einer Stelle. Die Abteilungen greifen auf dieselbe Informationsbasis zu.

Weniger manuelle Schritte
Neutralformate entstehen automatisch. Dadurch sinkt das Risiko veralteter Dateien und unnötiger Nachfragen.

Bessere Zusammenarbeit zwischen Konstruktion und Fertigung
Stücklisten und Artikelstämme werden sauber gepflegt. Die Übergaben an SAP laufen geordnet und nachvollziehbar.

Mehr Sicherheit bei Änderungen
Versionen und Freigaben sind eindeutig nachvollziehbar. Das erleichtert Abstimmungen und reduziert Fehlerquellen.

Ein System, das mitwächst
LoeschPack kann weitere Bereiche schrittweise integrieren, ohne bestehende Strukturen zu gefährden.

Diese Verbesserungen führen zu einem ruhigen, stabilen Arbeitsalltag – ein Punkt, den viele Beteiligte im Bericht ausdrücklich betonen.

Ein Blick auf die nächsten Schritte

LoeschPack setzt Phoenix/PLM inzwischen in zahlreichen Bereichen ein. Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass das Projekt nicht abgeschlossen ist. Neue Themen kommen hinzu, zum Beispiel:

  • der weitere Ausbau der E-Plan-Integration
  • die Nutzung von KI, um Informationen schneller auffindbar zu machen
  • Strukturen, die zusätzliche Abteilungen einbinden

Die Zusammenarbeit wird damit zu einer kontinuierlichen Entwicklung, die das System Schritt für Schritt weiter stärkt.

Fazit

Der Referenzbericht zu LoeschPack zeigt, wie ein Unternehmen mit komplexen Produkten sein PLM so aufstellen kann, dass es Sicherheit schafft statt Unsicherheit. Phoenix/PLM sorgt für Klarheit, reduziert manuelle Arbeitsschritte und bildet eine verlässliche Basis für Konstruktion, Projektteams und angrenzende Bereiche.

Wer den gesamten Bericht lesen möchte, erhält dort einen detaillierten Einblick in die technischen Entscheidungen und die Erfahrungen aus dem Projekt: Zum Referenzbericht

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